| Eines Tages ... gezeichnete, diktierte und selbstgeschriebene Geschichten |
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| von Noah, Sophie, Elisabeth, Daryoush, Annika, Lea, Julia, Darja, Maike, Luca, Sarah, Rosali, Lucy, Nele, Alina, Niels, Kaja, Sarah, Sarah Z, Bennet, Justin, Solveigh, Claire, Laura und Amelie |
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Der mutige Dinosaurier |
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| Der mutige Schmetterling Auf einmal traf er ein Löwe. Der war böse. Und auf einmal hat er ihn gesehn und auf einmal hat der Schmetterling ihm in die Fresse geschlagen. Und der Löwe ist abgehauen, weil es zu viel war für ihn. Und dann traf er ein Einhorn und das hat dem Schmetterling geholfen. Und jetzt ist die Geschichte fertig. |
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| Der mutige Fisch Und auf einmal traf er einen Hai und denn wollte er ihn fressen. Aber er hat es nicht geschafft. Deswegen hat er ihm in die Fresse geschlagen. Und jetzt ist die Geschichte zu Ende. |
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| stabile Flugzeug Und auf einmal kam ein Drache zu ihm angeflogen. Und da wollte der Drache ihn fressen. Und der Drache hat das stabile Flugzeug nicht gekriegt. |
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| Noah 12.4.10 | ||
| Der kleine Drache Fritz Es war einmal ein kleiner Drache. Er war glücklich und zufrieden. Er lebte auf einem Berg. Viele Jahre später war das Land trocken und heiß. Ihm war so heiß, daß er umziehen musste. Er flog zur Wüste. Der Drache antwortete: Hier ist es besser! Er flog hin und sah sich die Wüste an. Er sah noch eine Drachenfamilie. Die Drachenfamilie flog etwas weiter unten. Und der Drache Fritz sagte "Hallo" zu der anderen Drachenfamilie. Die Drachenfamilie antwortete: Hallo, wer bist du denn? Er antwortete: na wer wohl, ich bin der kleine Drache Fritz! Hallo Fritz, wir sind die Familie Kreuner. Die Mutter sagte zu ihrem Kind: benimm dich anständig! Denn der Sohn machte dauernd komische Geräusche und versuchte Quatsch zu machen. Die Familie Kreuner flog mit dem Drachen Fritz nach unten. Der Drache Fritz freute sich, daß er neue Freunde gefunden hatte. Denn die Familie Kreuner freundete sich mit ihm an. Der Drache Fritz spielte mit den Kindern. Das Mädchen Gina und der Junge Niklas spielten mit dem Drachen Drachenfangen. Der Drache Fritz war dran mit Fangen. Er flog zu Niklas. Er stupst ihn mit seiner Schnauze an. Niklas weinte, weil er nicht dran sein wollte. Doch der Drache Fritz war so nett und sagte: o.k. ich bin noch einmal dran, aber das nächste Mal, wenn ich dich anstupse, bist du dran. Sie flogen wieder zu ihrer Mutter und ihrem Vater. Der Fritz sagte: es tut mir leid, ich hab ihren Sohn angeschlagen beim Fangespielen, dann hat er angefangen zu weinen, weil er nicht dran sein wollte. Die Mutter schimpfte mit ihrem Sohn: ich hab dir doch gesagt, du sollst dir das abgewöhnen mit dem Weinen, wenn du spielst mit jemand anderem. Dann beschloß er mit seiner Mutter: ich werde es nie wieder tun, das ist mein Ehrenwort. - Hoffentlich! -- weil, beim nächsten Mal geb ich dir ein ausdrückliches Fangeverbot! Der kleine Drache antwortete: o.k. Mama. Der kleine Drachen stöhnte. Und die Mutter sagte: hey, das ist überhaupt nicht o.k., mit mir zu stöhnen. Ich wünschte, ich wäre nie auf die Welt gekommen, sagte der Drache Niklas. Die Mutter wurde wütend und sperrte ihn in sein Zimmer ein. Er weinte die ganze Nacht und den ganzen Tag noch dazu, er wollte nicht aufhören. Doch seine Mutter war so dumm, sie hatte ihn ja eingesperrt, doch er konnte ja noch Feuer speien. Er holte den Schlüssel in sein Zimmer, er wusste ja, wo der Schlüssel lag. Nämlich, wenn seine Mutter ihn wieder einsperren würde, würde sie den Schlüssel nicht wieder finden, aber sie hatte einen zweiten Schlüssel. Er konnte die Tür immer wieder aufschließen. Er ist rausgeflogen und seine Mutter erschrak vor lauter Schreck, denn sie wußte nicht, wie er die Tür aufmachen konnte. Doch dann fiel es ihr ein: er konnte ja Feuer speien. Die Tochter Gina sagte zu der Mutter: Laß ihn doch fliegen! Die Mutter sagte: wenn er aber noch einmal weint, wenn jemand mit ihm Fangen spielt, kriegt er einen Monat Hausarrest! Fritz, der kleine Drache, flog wieder weiter. Er sagte zu der Familie Kreuner: ich komme euch irgend wann wieder besuchen! Er flog weiter und guckte nach einem Ort, wo er bleiben könnte. Er sah eine Stelle, wo Grünzeug und Wasser und auch ein wenig Schatten war. Er flog nach unten und legte sich auf den Schattenplatz. Nächsten Morgen flog er weiter und guckte nach Sachen, die er auf seinen Platz stellen könnte, daß es gemülicher ist. Er sah ganz weit in der Ferne eine Steinvase und sagte: die hol ich mir hoch! Er flog wieder hoch und fliegt wieder zu seinem Platz. Jetzt ist die Geschichte zu Ende. |
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| 30.3.10 und 20.4.10 Sophie | ||
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| Der Drache, der sich ein neues Zuhause suchte Es war einmal ein Drache. Er lebte auf einer ganz alten Burg. Der Drache hatte Schmerzen. Es waren Steine, die dem Drachen am Rücken wehtaten. Der Drache beschloß, sich ein neues Zuhause zu suchen. Er flog viele Kilometer weit. Er war in der Wüste und sah eine Pyramide. Er dachte, er könnte sich darauf legen, doch er rutschte immer wieder ab. Er flog weiter nach China. Dort traf er einen anderen Drachen. Der Drache fragte den anderen Drachen, ob er ein Zuhause für ihn hätte. Der andere Drache antwortete: du kannst bei mir übernachten! So folgte er dem anderen Drachen. Der Drache stellte sein Zuhause vor. Er sagte: such dir einen schönen Schlafplatz und mach es dir bequem. Es wurde abends. Der Drache fror die ganze Nacht. Endlich war es morgens. Der Drache bedankte sich bei dem anderen und sagte: ich werde jetzt weiter ziehen. Der andere Drache fragte: möchtest du nicht hierbleiben? Nein danke, aber trotzdem nett von dir! So flog er weiter. Diesmal flog er in den Nordpol. Er merkte gleich, daß es ihm zu kalt war, also flog er sofort weiter. Diesmal war er in einem steinigen Tal. Er versuchte, eine Nacht da zu bleiben, aber es war genauso wie in seiner Burg. Dann flog er in den Dschungel. Er versuchte, sich eine Hängematte zu bauen. Er legte sich rein, aber plötzlich gab es ein Gerumpel, da lag der Drache auf dem Boden. Er merkte, daß das Moos weich war. So beschloß er, sich dort hinzulegen und dort zu schlafen, wenn es Nacht ist. Es wurde abends. Der Drache war sehr erschöpft von dem ganzen Fliegen. Er wollte sich gerade hinlegen, doch dann gab es Krach: die Affen fangen an zu schreien, die Löwen brüllten, die Schlangen zischten und die Fische platschten im Wasser. Jetzt mußte er sich die ganze Nacht die Ohren zuhalten. Am Tagesanbruch flog er weiter. Er flog in ein Gebirge. Dort war ein anderer Drache. Er fragte den anderen Drachen, ob er wüßte, wo hier ein Zuhause für ihn wäre. Der Drache antwortete: dort ist eine Höhle, die kannst du mit Moos und Gras füllen, dann ist es sehr gemütlich dort. Danke, sagte der Drache zu dem anderen Drachen. Er machte es so, wie der andere Drache es gesagt hatte. Er legte sich rein, es war wirklich sehr gemütlich. Er beschloß, da zu bleiben. Und er freundete sich mit dem anderen Drachen an, sie wurden die besten Freunde der Welt. Sie blieben immer dort bis an ihr Lebensende. Und manchmal besuchte der Drache auch den anderen Drachen, der in China lebte. ENDE |
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| Elisabeth 30.3.10 und 12.4.10 | ||
| Der freundliche Dinosaurier Rex Vor 15000 Jahren lebte eine Familie. Es waren ein Mann, eine Frau, eine Tochter und ein Sohn. Eines Tages schien die Sonne und sie hörte nicht auf zu scheinen. Die Familie bekam großen Hunger. Die Frau sagte: es ist nichts mehr zu essen da! Der Mann sagte: ich geh auf die Jagd und probiere, etwas zu essen zu jagen! Er kam ohne Erfolg nach Hause. Der Sohn beschloß, daß sie in ein besseres Land ziehen, wo es etwas zu essen gab. Abends machten sie sich einen Rat. Und sie beschlossen, daß sie vor Sonnenaufgang losziehen. Es war soweit. Sie packten ihre Sachen und zogen los. Sie liefen viele Tage lang. Sie liefen durch die Wüste und die Kinder jammerten. Die Schwester sagte: ich habe großen Durst! Und der Bruder sagte auch, daß er Durst hat. Sie kamen an einen Fluß vorbei. Sie gingen an den Fluß und tranken. Doch plötzlich wackelte die Erde. Die Familie versteckte sich schnell. Es kam ein riesiger Dinosaurier. Er hatte auch riesigen Durst, weil er aus dem gleichen Lande kam. Die Familie war ganz ängstlich. Doch dann schnüffelte der Dinosaurier die Familie. Er ging zu dem Versteck hin, wo sie waren. Er streckte den Kopf hin und die Familie erschrak sich! Sie dachten, sie werden gefressen, aber der Dinosaurier antwortete: hallo, ich heiße Rex! Da sagte der Mann: du kannst sprechen? Na klar! antwortete der Dinosaurier, so wie alle Dinosaurier sprechen können. Dann fragte der Sohn: Rex, wollen wir uns anfreunden? Ja gerne, sagte Rex zu dem Sohn. Dann fragte die Frau: könntest du uns zu dem Land tragen, wo wir hinwollen? Ja, wenn ihr möchtet, trag ich euch dahin. Aber ihr müsst mir sagen, wohin ich euch führen soll. So stiegen sie auf Rex und Rex trug sie dahin, wo sie hinwollten. Doch dann kam ein anderer Gigant. Rex sagte zu der Familie: steigt ab von mir, bringt euch in Sicherheit! Dann fragte die Tochter: und was ist mit dir? Ich werde gegen den anderen Dinosaurier kämpfen! Dann kam es zu einem Kampf der Giganten. Der fremde Dinosaurier schlug mit dem Schwanz auf Rex`Bein. Rex hatte dolle Schmerzen. Dann nahm Rex seine Kralle und machte dem fremden Dinosaurier eine Narbe am Auge. Dann gab es ein Gewitter. In der Nähe war ein Vulkan. Er brach aus! Es kam ein riesiger Feuerstein und er traf den fremden Dinosaurier. Er fiel zu Boden. Und Rex humpelte zu der Familie und sagte: steigt auf meinen Rücken, ich bringe euch in Sicherheit! Sie stiegen auf Rex und Rex humpelte zu einem riesigen Berg. Dann sagte er zu der Familie: steigt auf den Berg, da seid ihr in Sicherheit! Der Sohn sagte: was ist mit dir? Rex sagte: ich steige auch mit auf den Berg! Sie stiegen den Berg hinauf, doch plötzlich fiel der Mann runter! Rex kletterte, so schnell er konnte, runter und rettete den Mann. Das ging nochmal gut, sagte die Frau. Ein paar Minuten später tat Rex sein Bein so stark weh, daß er nicht mehr steigen konnte und er herunter fiel. Die Familie war traurig und kletterte weiter, bis sie an einer Höhle ankam. Da schlug sie ein Lager auf. Zwei Stunden später hörte es auf zu regnen, die Lava war weg, es war wieder schön, die Frau guckte raus, und sah ein schönes buntes Land. Dann kam ein riesiger Flugsaurier und nahm die Frau mit. Der Mann und die Kinder dachten, daß die Frau für immer weg ist, aber dann kam Rex und folgte dem Flugsaurier zu seinem Nest. Er ging zum Nest hin und die Frau sagte: bist du das? Ja, antwortete Rex, ich bin es. Die Frau freute sich sehr und sagte: ich dachte, du bist tot! Rex sagte: steig auf meinen Rücken, ich trage dich runter! Dann kam auch der Mann und die Kinder herunter. Der Mann erschrak sich und die Kinder auch. Sie sagten alle: Rex du lebst ja!! Die Tochter fragte: wie hast du überlebt? Rex antwortete: ich konnt`mich noch an einem dicken Ast festhalten und bin wieder hochgeklettert. So gingen sie ins Land und die Familie baute sich ein neues Zuhause in der Höhle, wo sie waren, auf dem Berg, wo sie in Sicherheit waren vor dem nächsten Vulkanausbruch. So lebten sie glücklich bis an ihr Lebensende und viele Jahrhunderte später fand man ihr Skelett. Daher kam die Geschichte vom freundlichen Dinosaurier Rex. |
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| Elisabeth 30.3.10 | ||
| Power Rangers Ninja Storm Der Grüne Ranger Eines Tages im Weltraum wurde von Lothor ein Feind geschickt und Cam der Computerfreak war in der Vergangenheit gereist und wurde der grüne Ranger und hat den anderen geholfen, als sie auch noch gegen den Feind gekämpft haben. Danach wurde Cam zu einer Halbfliege und danach wurde er zurückverwandelt und konnte weiter helfen. Ende! |
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| Daryoush 25.3.2010 | ||
| das ist Lilly | ||
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| Es war einmal ein Hund. Der hieß Lilly. Er war ein Spürhund. Er hat schon viele Feinde erschnüffelt. Er kann mit dem einen Ohr hören und mit dem anderen wackeln. Mit dem einen Auge kann er weit sehen und mit dem anderen sehen. Mit der Nase kann er schnüffeln. Und mit der Zunge kann er ablecken. Und er ist der beste Hund. Fertig. Ende |
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| Annika 25.3.2010 | ||
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17.3.10 Vorder- und Innenseite Lea: Referat |
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| Die Bäume sie blühn. Die Vögel zwitschern und kriegen Babys. Die Schmetterlinge fliegen. Sie freun sich über die Vögel. Referat von Lea. |
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| oder so: DieBeumesieblün. DieFögelzwitschanuntKrigenBabys. DiSchmetalingfligen. SiefreunsischübadiFogel RefaratfonLea |
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Akrostichon von Julia ("Fabelwesen") |
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| Das Hufeisen Es war einmal ein Pferd. Das Pferd zog gerade einen Pflug und verlor dabei ein Hufeisen. Das Hufeisen war vom linken Vorderhuf. Als das Hufeisen bemerkte, daß es nicht mehr am Huf war, wollte es dem Pferd noch nachrufen, es zurück zu holen, aber sie waren schon wieder auf dem Bauernhof. Eines Tages, das Hufeisen lag schon ein ganzes Jahr auf dem Feld, kamen zwei Kinder und fanden das Hufeisen. Sie glaubten wie alle anderen auch daran, daß, wenn man ein Hufeisen findet, sich etwas wünschen kann, und wünschten sich etwas. Dann nahmen sie das Hufeisen mit. Da dies ein besonderes Hufeisen war, konnten sie sich immer etwas wünschen. |
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| von Julia | ||
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| 1 Erste Frage: die Menschen können so gut gucken weil sie gute Augen haben |
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| 2 Zweitens: Menschen sind so traurig weil sie nicht zu Tommys Tobewelt dürfen |
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| 3 Drittens: die Menschen brauchen die Gehirne damit sie auch laufen und gucken und die Hände bewegen können |
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| 4 Viertens: die Beine sind so gut weil sie den Schuh der atmet anhaben |
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| 11.03.10 Noah ( Tommys Tobewelt ist in der Roelckestrasse ) | ||
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| 1 Vulkan spuckt Lava 2 kommt das Rennauto weil es den Vulkan gesehn hat und Wunsch erfüllen muß 3 der Schmetterling an der Ampel : oh ich muß ja den Wunsch erfüllen ... das ist doof ... | ||
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| 4 auf einmal ist er beim Vulkan da ... 5 und er hat eine Höhle entdeckt ... 6 und auf einmal ist er drin und fliegt nach oben ... da ist eine Wand da kann er ... | ||
| Noah´s ganze Bildergeschichte findest du >>> hier | ||
Hallo bla bla bla Tschüss bla bla bla Fertig bla bla bla Peace bla bla bla Das ist die Geschichte bla bla bla |
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Bla bla Geschichte und Bla bla Bild mit Lippenstift von Darja 18.02.10 |
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Hallo bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla herzlich willkommen bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla Tschüss bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla Maike 18.02.10 |
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10.3.10 Maxi (Wilhelmsruh) Marienkäfer |
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Der mutige Marienkäfer |
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| Es war einmal ein kleiner Marienkäfer. Er konnte noch nicht fliegen. Deswegen lachten ihn die anderen Marienkäfer aus. Er weinte bitterlich. Dann ging er nachhause. Er fragte sein Papa, ob er ihm Flugunterricht gibt. Sein Papa antwortete: Na klar, ich kann dir Flugunterricht geben! Vor Sonnenaufgang stehen die beiden auf. Der Papa von dem Marienkäfer sagte:Zuerst breitest du deine Flügel aus. Dann probierst du, mit den Flügeln zu flattern. Der kleine Marienkäfer flatterte ganz schnell, aber es klappte nicht. Der Papa mußte ihn retten. So übten sie den ganzen Nachmittag. Dann rufte die Mama: Das Mittagessen ist fertig! Der Vater und der kleine Marienkäfer setzten sich an den Tisch. Der kleine Marienkäfer fragte: Was gibt es denn heute? Die Mutter sagte: Heute gibt es saftige Blattläuse! Dann deckten sie den Tisch. Dann aßen sie die Blattläuse. Nachmittags übten der kleine Marienkäfer und der Papa weiter das Fliegen. Am Abend war der kleine Marienkäfer ganz schön fertig. Er ging ganz müde ins Bett und schlief gleich ein. Dann träumte er: er träumte, daß er ein Superheld ist. Er rettete alle Käfer vor einer großen schwarzen Spinne - doch plötzlich wachte er auf. Er weckte auch seinen Papa. Er sagte zu seinem Papa: Können wir weiter das Fliegen üben? Dann gingen sie wieder an die Klippe, der kleine Käfer breitete seine Flügel aus und flatterte. Es klappte nicht. Beim zweiten Mal auch nicht. Aber beim dritten Versuch ist er nicht gefallen! Er konnte fliegen! Er flog Loopings! Dann fragte er seinen Papa, ob er durch die Gegend fliegen darf. Der Papa antwortete: Ja, du darfst! Dann flog er los. Er sah schöne Blumen, aber dann knallte er mit einem Schmetterling zusammen. Die beiden fallen auf eine Blume. Die beiden sagten zur gleichen Zeit: Entschuldigung, das wollte ich nicht! Dann stellte der kleine Marienkäfer sich vor: Hallo, ich heiße kleiner Marienkäfer! Der Schmetterling stellte sich auch vor: Hallo, ich heiße Mondlicht! Der Marienkäfer sagte: Du bist schön wie das Mondlicht! Danke, antwortete der Schmetterling. Dann fragte der kleine Marienkäfer: Wollen wir uns anfreunden? Sehr gern! sagte der Schmetterling. Dann sagte der kleine Marienkäfer: Willst du zu mir nachhause kommen? Ja! antwortete der Schmetterling. Dann flogen die beiden los. Doch plötzlich blieb Mondlicht in einem Spinnennetz hängen. Dann kam eine große schwarze Spinne. Oh Nein! sagte der kleine Marienkäfer. Er sagte vor sich hin: ich muß sie retten, wie in meinem Traum! Er flog an das Spinnennetz ran und sagte: Hey Spinne, lass meine Freundin in Ruhe! Die Spinne lachte: Du kleiner Knirps willst sie retten? Der Marienkäfer sagte: Ja! Dann spritzte er der Spinne orange Säure in das Auge! Die Spinne schrie: Au, das brennt! Dann konnte sie nichts mehr sehn. Der kleine Marienkäfer probierte inzwischen, den Schmetterling von den klebrigen Spinnennetzen zu befreien. Es klappte. Die klebrigen Spinnennetze lösten sich von dem Schmetterling. So konnten die beiden der Spinne entkommen. Dann flogen sie zu dem Haus des kleinen Käfers. Sie aßen dann zusammen Mittag. Dann kamen die anderen Käferkinder wieder. Sie hänselten wieder den kleinen Käfer. Dann sagte der Schmetterling: Hört auf, meinen Freund auszulachen! Einer der Käferkinder sagte: Was, du bist sein Freund? Der kann ja nichtmal fliegen! Das stimmt gar nicht - der kleine Marienkäfer kann fliegen und er hat mich sogar vor einer Spinne gerettet! Dann sagte wieder einer von den Käferkindern: Beweis es uns! Dann sagte der kleine Marienkäfer: Folgt mir, ich zeig euch, wo es war! Dann standen sie alle vor dem großen Spinnennetz. Dann kam die große schwarze Spinne raus. Sie sagte zu dem kleinen Marienkäfer: Du schon wieder! Seht ihr, ich hab nicht gelogen, sagte der kleine Marienkäfer. Die Marienkäferkinder staunten. Dann sagte einer von den Marienkäferkindern: das war zwar gut, aber beweis uns mal, daß du so gut fliegen kannst! Dann sagten alle Marienkäferkinder: Genau!! Na gut, sagte der kleine Marienkäfer. Dann gingen sie an eine Klippe, der kleine Marienkäfer breitete die Flügel aus und flatterte, wie er es im Flugunterricht von seinem Vater gelernt hatte. Er flog los und machte Loopings. Er flog, und es sah wunderschön aus. Dann klatschten die Marienkäferkinder. Sie nannten ihn ab jetzt "großer Marienkäfer". Das war die Geschichte. |
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| 11.03.010 Elisabeth | ||
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Der gebrochene Hasenfuß |
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| Der kleine Bunny wacht früh auf. Weil heute ist ein ganz besonderer Tag. Nämlich heute ist Ostern und der kleine Bunny hilft seinem Papa. Weil Bunnys Papa der Osterhase ist und er hat viel zu tun. Deswegen hilft er seinem Papa. Der Papa sagt: möchtest du die Eier anmalen? Oh ja! Ich möchte gern die Eier anmalen. Der kleine Bunny holt die Farben und die Pinsel und der Papa vom Bunny holt die Eier. Der kleine Bunny fängt an zu malen, mal malt er kleine Kreise, mal malt er Linien. Das macht dem kleinen Bunny so viel Spaß, daß er gar nicht aufhören konnte. Der kleine Bunny war fertig. Der Papa vom Bunny verabschiedet sich von seiner Frau und Bunny. So zieht er los, um den Kindern die Ostereier zu bringen. Der kleine Bunny geht ins Haus. Die Mutter hat gerade Kekse gebacken. Der kleine Bunny ißt ein paar Kekse und trinkt dazu ein Glas Milch. 1 Stunde später regnet es ganz doll und der Vater vom Bunny ist immer noch nicht da. Die Mutter vom Bunny sagte: Bunny, weißt du, wo dein Vater steckt? und Bunny antwortet: nein! - aber ich werde Papa suchen! Die Mama vom Bunny packte einen Rucksack für Bunny und Bunny zieht sich inzwischen an. Dann macht Bunny sich auf den Weg. Unterwegs hörte er eine Stimme. Die Stimme sagte: Hilfe! Bunny folgt der Stimme, bis er seinen Papa sah. Er hatte Hilfe gerufen. Bunny ging zu seinem Papa. Er sah, daß auf dem Hasenfuß von seinem Papa ein schwerwiegender kleiner Felsen lag. Bunny probierte den Felsen hoch zu heben. Er schaffte es, den Felsen hoch zu heben. Der Papa vom Bunny sagte: ich glaube, mein Fuß ist gebrochen. Bunny überlegte. Er sah zwei Stöcke, die aussahen wie Krücken. Dann ging er zu den Stöcken hin und brachte er sie zu seinem Papa: hier, die kannst du als Krücken gebrauchen. Dann gingen sie nachhause. Die Mutter freute sich. So lebten sie glücklich bis an ihr Lebensende. |
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Bild und Text Elisabeth, 25.2.10 und 2.3.10 4.3.10 aus der Geschichte eine Osterkarte gemacht |
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| dieschönsdengeschichten von Luca | ||
| Die Prinzessinnen. Es waren einmal drei Prinzessinnen, die wollten alle Königinnen werden. Und die Mutter sagte:"Nur einer von euch kann Königin werden! Deswegen müsst ihr Prüfungen schaffen!" Die Mutter sagte:"Die hab ich früher auch gemacht!" Und die jüngste fragte: "Warum Mama?" "Mein Kind, wenn man irgend etwas falsch macht, ist es sehr peinlich!" Die älteste fragte:"Gehört zum Königin sein auch hübsch aussehn?" Die Mutter sagte:"Ja, ein bißchen!" Die zweitälteste fragte:"Gehört zum Königin sein auch Schmuck und Edelkeit?" "Schmuck ganz viel, aber Edelkeit nur ein bißchen!" Und der Vater sagte:"Gut regieren gehört auch dazu, meine Kinder!" Die älteste sagte:"Ich werde bestimmt Königin. Ich bin hübsch, edel und hab mehr Schmuck als ihr!" Die zweitälteste sagte:"Ich hab schöne Kleider und ein besseres Aussehn als ihr zwei!" Die jüngste sagte:"Was bleibt mir noch übrig... ich werd keine Königin werden, sondern eine arme Bauersfrau..." Die Mutter sagte:"Nein, vielleicht geschieht ja auch Glück, und du wirst Königin, mein Kind!" Die zweitälteste sagte:"Ich werde Königin, Mutter, und nicht dieses junge Weib!" Der Vater sagte:"Hey, streitet euch nicht, jeder von euch kann vielleicht Königin werden!" Die älteste sagte:"Ich werde Königin werden, ganz bestimmt!" Aber es geschieht, daß die jüngste Königin ward. Sie hatte noch ein schönes Leben und hat geheiratet und noch zwei Kinder bekommen. ENDE |
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| Luca und Sarah die Freunde Es war ein schöner Tag und Luca und Sarah machen ein Ausflug in Wald. Sie begegnen einen Fuchs. Der Fuchs leckte sich den Munde. Er dachte nehm ich die Blond oder die Braune. Er biss zu. Luca und Sarah rennen weg. Sie sehn ein Pferd. Das hat eine Wunde. Das Pferd wurde gebissen vom Fuchs. Es wieherte. Luca und Sarah hielten das Pferd fest. Dann gingen sie wieder. Ende Die Hasenmama Es war einmal eine Hasenmutter, die war wunschlos glücklich. Aber eins fehlte ihr: Kinder. An einen schönes Tages bekam sie Kinder, nicht nur ein Kind, sondern drei Kinder. Sie war wunschlos glücklich. Ende |
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in Mittelhochdeutsch geht es so: |
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"Die Prinzessinen" "Luca und Sarah die Freunde" und "Die Hasenmama" von Luca (Wr, 2.Klasse, 24.2.10) |
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>>Eines Tages ... zweiter Teil >>hier |
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